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Westerwälder Armut im 19. Jahrhundert

Annegret Held liest aus ihrem Roman "Armut ist ein brennend Hemd"
Westerwälder Armut im 19. Jahrhundert
Westerwälder Armut im 19. Jahrhundert
Ein Teil des Buchcovers von Annegret Held. © Eichborn Verlag

"Wie groß muss die Not sein, bis du dein Kind verkaufst?" Dies ist die Kernfrage des Romans "Armut ist ein brennend Hemd" der Autorin Annegret Held aus dem Westerwald. Sie liest am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr im Diözesanmuseum (Domstraße 12) aus ihrem aktuellen Buch. Der Eintritt ist frei.

Das Buch erzählt die Geschichte von Finchen, Ur-Ur-Ur-Großmutter der Autorin. Über ihre Familie erzählt Annegret Held eine lebensnahe Geschichte: Der Westerwald im frühen 19. Jahrhundert, wo der Hunger groß und die Träume klein sind. Ihre Recherchen führten Held bis nach England und Australien.  

Die Lesung ist Teil des Begleitprogramms rund um die Sonderausstellung "Katharina Kasper und die Armut im Westerwald" des Diözesanmuseums. 

 

Staurothek
Diözesanmuseum und Domschatz Limburg
Domstraße 1265549Limburg a. d. Lahn
Tel.:06431 295 482